Meine Tätigkeit als Heilpraktiker in Regensburg habe ich 2012 begonnen, damals noch als freier Mitarbeiter in einer großen
Gemeinschaftspraxis.
Im Oktober 2015 habe ich meine eigene Heilpraxis im inneren Westen Regensburgs eröffnet. Meine Patienten sollen sich schon beim Ankommen wohlfühlen und die Sorgen des Alltags mal draußen lassen
können. Eine heiße Tasse Tee oder ein Schluck frisches Wasser hilft dabei.
Wenn Sie mehr über meine Qualifikationen und meinen Werdegang wissen wollen, lesen sie bitte hier nach: > Über mich
Hier einige weitere Informationen über die Heilpraxis:
Doch Wohlfühlen und gute Erreichbarkeit genügen natürlich nicht - eine professionelle heilpraktische Versorgung ist das Wichtigste. Was Sie von mir erwarten können:
Meine Heilpraxis läuft mit Ökostrom der genossenschaftlichen
EWS Elektrizitätswerke Schönau
und nimmt am Greenpeace-Projekt "Ökostrom für Regensburg" teil.
Als Ihr Heilpraktiker in Regensburg ist mir wichtig, dass Sie auch in Zeiten, in denen ich länger nicht in der Heilpraxis anwesend bin (Urlaub, Fortbildungen), homöopathisch versorgt sind.
In der Regel übernimmt meine Kollegin Catherine Weitzdörfer die Vertretung für Ihre homöopathische Betreuung.
Sollte dies nicht möglich sein, kann ich den Homöopathischen Notdienst empfehlen:
Tel.: 0172 / 96 10 112 täglich von 7 - 23 Uhr.
In Notfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.
Ein alter Grundsatz therapeutischen Handelns lautet: "Zu allererst: Nicht schaden!", Patientenschutz und Patientensicherheit haben absoluten Vorrang. Daher ist mir in meiner Arbeit als Heilpraktiker in Regensburg eine qualitativ gute und ethisch verantwortungsvolle Behandlungspraxis sehr wichtig.
Aus diesem Grund habe ich mich den Richtlinien der SQhT (Stiftung für Qualität in der homöopathischen Therapie) verpflichtet und das Homöopathie-Zertifikat der SQhT erlangt. Hier deren Selbstverpflichtungserklärung für Therapeuten:
Ich verpflichte mich, in meiner homöopathischen Arbeit als Heilpraktiker die folgenden Qualitätsmerkmale zu beachten:
Unser Körper ist ein Wunderwerk - es laufen darin ständig unzählige Vorgänge ab, die wir nicht bewusst mitbekommen: es werden Gewebe repariert; Eindringlinge unschädlich gemacht; Nahrungsmittel
in ihre Bestandteile zerlegt und an ihren Bestimmungsort gebracht oder ausgeschieden; Hormonmengen gemessen und reguliert; die Herzfrequenz an die momentane Belastung angepasst - das sind nur ein
paar wenige Beispiele dafür, dass unser Körper sich ständig an die Gegebenheiten anpasst und dabei Meisterleistungen vollbringt, die keine Maschine in dieser Menge und Komplexität bewerkstelligen
kann. Wie alle Lebewesen sind wir eben keine Maschinen, sondern Organismen, und Organismen sind selbstregulierend. Das ist für mich der entscheidende Punkt.
Darum traue ich unserem Körper viel zu: Wenn ein Kind hinfällt und sich einen blauen Fleck oder eine oberflächliche Abschürfung holt, dann gebe ich keine Arnika-Globuli, denn das Kind kann das
selbst bewältigen (und noch besser, wenn die Mama ein bisschen tröstet und über das wehe Knie pustet). Wenn ein Mensch eine Erkältung hat, dann empfehle ich weder Paracetamol noch Nux vomica oder
Pulsatilla, weil der Mensch das auch ohne Medikamente selbst bewältigen kann. Er muss sich dazu nur schonen, viel schlafen und viel trinken, den Rest erledigt das Immunsystem.
Meistens bekommt es unser Körper alleine hin, vor allem bei akuten Erkrankungen. Nur wenn die Beschwerden bedrohlich (Arzt aufsuchen!) oder chronisch werden, schafft er es nicht mehr, sich
komplett zu regulieren. Manchmal liegt es an einem Übermaß an Belastungen: das kann der Dauerstress sein, eine zu große Belastung mit Giftstoffen aus Umwelt und Ernährung oder belastende
Konflikte. Gelegentlich reicht es dann schon, die Belastungen zu reduzieren und Konflikte zu klären. Wie das gehen kann, das finden wir im gemeinsamen Gespräch heraus. So ist schon so manche
Herzkrankheit allein dadurch wieder geheilt, dass sich der Herz-Patient mit seinen Verwandten nach langem Streit wieder versöhnt hat.
Aber oft kann man auch keine solchen belastenden Faktoren feststellen, oder der Körper hat sich über einen so langen Zeitraum in die Krankheit hinein entwickelt, dass eine Selbstheilung nur durch
Entlastung nicht möglich ist. Dann bietet es sich an, Selbstregulation und Selbstheilungskräfte mit einem passenden homöopathischen Arzneimittel zu reaktivieren. Ich konnte mit meinen Patienten
auf diese Weise vielen akuten und auch schweren chronischen Krankheiten sinnvoll begegnen, sodass die Beschwerden nachließen oder komplett verschwanden. Das braucht oft Zeit und Geduld -
Mangelware in diesen hektischen und fordernden Zeiten. Aber ich denke, dass sich der beharrliche Einsatz für die eigene Gesundheit lohnt. Denn mal ehrlich: Ist es nicht langfristig besser,
von Grund auf gesünder zu werden, als nur die Symptome mit einem Arsenal an Medikamenten in Schach zu halten?
Ich bin froh, dass es die Schulmedizin gibt, denn für Notfälle und bakterielle Infektionskrankheiten leistet sie Phantastisches. Auch die medizinische Diagnostik ist sehr fortgeschritten und ich nutze diese gerne, da sie meist verlässliche Fakten zum Gesundheitszustand eines Patienten liefert und das Risiko verringert, bedrohliche Körpervorgänge zu übersehen. Bei meinen Behandlungen prüfe ich deshalb immer sorgfältig die diagnostischen Befunde, die die behandelnden Ärzte meinen Patienten mitgegeben haben. Wenn ich ein homöopathisches Arzneimittel verschrieben habe, die positive Wirkung aber noch auf sich warten lässt, dann halte ich auch den angemessenen Gebrauch schulmedizinischer Medikamente zur einstweiligen Linderung der Beschwerden für gerechtfertigt.
Sobald das homöopathische Mittel sichtbar greift und die Beschwerden abklingen, strebe ich in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eine Reduzierung oder ein Absetzen der Medikamente an.
Soweit finde ich den Einsatz von Schulmedizin hilfreich. Aber bezüglich der Heilung chronischer Krankheiten kann mich die Medizin nicht so recht überzeugen. Die Schulmedizin setzt auf
chemisch-pharmazeutische Wirkungen, die den Körper quasi von außen regeln sollen, und produziert dabei allzu häufig Nebenwirkungen. Sie verzichtet weitgehend auf die Möglichkeit, die
Selbstregulation und die Selbstheilungsfähigkeit des Körpers anzusprechen. Hier sehe ich die Homöopathie deutlich im Vorteil, auch wenn die meisten
Wissenschaftler die Wirkung der Homöopathie noch nicht offiziell anerkennen. Sie ist damit mehr als nur eine wunderbare Ergänzung zu den Möglichkeiten der konventionellen Medizin. Darum habe ich
mich in meiner Arbeit als Heilpraktiker in Regensburg auf Homöopathie spezialisiert.
